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Sprachkurse - High School

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High School USA

Die US-amerikanische High School ist mit der deutschen Gesamtschule vergleichbar, allerdings nur teilweise, da es in den USA das Nebeneinander von Gesamtschule und anderen weiterführenden Schulen nicht gibt und daher alle Jugendlichen im entsprechenden Alter auf die High School gehen. Dadurch ist das Niveau breiter gestreut als auf deutschen Gesamtschulen. Die High School ist eine Einheitsschule für die schulische Ausbildung auf Sekundarstufen-Niveau.

Der Aufbau der Schulen ist von Schulbezirk zu Schulbezirk sehr unterschiedlich: Nach der Primary School oder Elementary School (einer mehrjährigen Grundschule auf Primarstufen-Niveau, ggf. inkl. "Kindergarten" bzw. Vorschul-Jahr) folgt der Besuch einer Middle School und/oder einer Junior High. Die Abgrenzung dieser beiden Schulformen ist unscharf, aber Junior High umfasst meist die Klassenstufen 7 und 8, gelegentlich auch 6 und/oder 9. Die eigentliche High School (auch Senior High School oder Senior High genannt) umfasst traditionell die Klassenstufen 9 bis 12, aber dort wo Schüler des 9. Schuljahrs noch auf die Junior High School gehen, fängt sie entsprechend erst mit dem 10. Schuljahr an. Fast immer befinden sich Junior High School und High School in getrennten Gebäuden. Der Begriff "Grade School" wird teilweise auch als Begriff für alle Klassen bis zur achten gebraucht, da es für diese Klassen keine Namen gibt, sondern sie normalerweise mit Nummern bezeichnet werden.

In der Senior High School werden die Klassen nicht nur mit Nummern bezeichnet, sondern es werden den Schülern der einzelnen Klassenstufen Namen gegeben:

  • die Neuntklässler heißen freshmen
  • die Zehntklässler heißen sophomores
  • die Elftklässler heißen juniors
  • die Zwölftklässler heißen seniors

Dieselben Bezeichnungen werden auch in US-amerikanischen Colleges und Universitäten für das erste bis vierte Jahr eines undergraduate Studiums geführt.


Weitere Infos zum Thema Schüleraustausch finden Sie zudem auch unter www.highschool-ratgeber.de
Erfahrungsbericht zum Thema Schueleraustausch USA finden Sie bei www.info-schüleraustausch.de

Was ist Schüleraustausch?

Schüleraustausch bezeichnet den gegenseitigen Besuch von Schülergruppen oder einzelnen Jugendlichen über Ländergrenzen hinweg. Heute versteht man aber darunter weniger den konkreten Austausch von Schülern verschiedener Länder als vielmehr den zusammenhängenden längeren Aufenthalt von Schülern in einem anderen Land, während zur gleichen Zeit eine große Zahl Schüler des Gastlandes im eigenen Land zu Besuch sind, wenn auch nicht in derselben Familie. Somit steht viel mehr der kulturelle Austausch im Vordergrund.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass jeder Schüler einen Austauschpartner zugewiesen bekommt, bei dessen Familie er oder sie während des Aufenthaltes im anderen Land untergebracht ist. Beim zeitlich versetzten Besuch des Austauschpartners im eigenen Land lebt dieser dann in der Familie des Schülers. Wird der Austausch von einer Schule organisiert, so werden oft die Schüler einer Klasse jeweils einem Schüler in der Klasse des Austauschlandes zugeteilt. Die Klasse besucht dann gemeinsam, begleitet von einem oder mehreren Lehrern, die die Fremdsprache unterrichten, ihre Austauschklasse.

Sinn und Zweck ist das Kennenlernen der Kultur im Gastland, das Gastland als solches, der Sprache und der schulischen Inhalte. Die übliche Klassenstufe ist die 9., 10. oder 11. Klassenstufe; die übliche Dauer beträgt ein Schuljahr oder seltener ein Schulhalbjahr.

Meist beinhaltet ein Schüleraustausch auch den Besuch der Schule im Austauschland, häufig gemeinsam mit dem Austauschpartner.

Bevorzugtes Ziel des Schüleraustauschs sind die USA (ca. 60 000 ausländische Schüler pro Jahr), aber auch viele andere Länder der Erde.

Viele Organisationen und inzwischen auch ganz normale Reiseveranstalter bieten Schüleraustausche in geordneter Form an, darunter vor allem die gemeinnützigen Organisationen wie Youth for Understanding (YFU), American Field Service (AFS) und Experiment e.V..

In Deutschland existiert seit 1983 das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages (PPP), d.h. ausgesuchte Schüler erhalten ein Stipendium des Bundes für den Auslandsschulaufenthalt. Jeder Schüler wird dabei durch einen Bundestagsabgeordneten als Paten und einer der gemeinnützigen Organisationen YFU, AFS oder Experiment e.V. betreut. Der Kern hierbei ist der Kulturaustausch. Bundesweit stehen 350 Stipendien zur Verfügung, davon 250 für Schüler/-innen und 100 für junge Berufstätige. Der Austausch findet ausschließlich zwischen Deutschland und den USA statt.

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